Month: June 2007

I Hate Hamlet (2007)

Paul Rudnick: “I Hate Hamlet”

 

Andrew Rally is a moderately successful television actor on the West Coast. When his TV series is cancelled, he decides to head for New York to improve his acting by attending theatre workshops. His agent, LilianTroy, talks him into auditioning for the lead role in the annual Shakespeare production in Central Park. Against all odds he lands the role and is asked to play Hamlet. Andrew however has had no stage experience up until now. And that is the least of his problems.
His 29-year-old girlfriend Deirdre is still hanging on to her virginity and won’t sleep with him. His estate agent, Felicia Dantine, has found him an apartment which is absolutely ghastly even though it used to belong to John Barrymore, the famous actor. Worse yet, after a hastily convened séance hosted by Felicity, a self-proclaimed medium, Barrymore appears to Andrew as a ghost and decides to teach him how to play Hamlet.
Torn between sexual frustration, his fear of making a fool of himself on stage, and the pressure from Gary Lefkowitz, his TV writer/producer/director, to return to the West Coast and star in a new series, Andrew has to be physically forced to stick with Hamlet.
Can Andrew pull it off? Can he drive the audience wild with his Hamlet? Will he finally be able to make love to his girlfriend, get used to his horrible apartment, and, what is perhaps most important, also get rid of Barrymore, who seems to have developed a particular interest in Deirdre’s virginity?

 


 

 


 

Cast

Felicia DantineMona Lobendanz
Andrew RallyJess Heywood
Deirdre McDaveyVirginia Salas
Lilian TroyIlse Lackenbauer
John BarrymoreJohannes Stüger
Gary LefkowitzWolfgang Schneeberger

 

Crew

DirectorMichael Darmanin
ProducerIlse Lackenbauer
Director's AssistantAija-Mari Korhonen
Costumes & Make-UpHellmut Hölzl
Make-Up CrewNina Grabmaier
Meelika Juerisäar
Hester Marijnis
Julia Neudorfer
SetAlois Ellmauer
LightErich Posch
SoundMichael Darmanin
Graphic Design & PhotographyRuth Humer
Production PhotographyAlois Lobendanz
DVD RecordingChristian Haslecker

After Juliet (2007)

Sharman Macdonald: “After Juliet”

 

After the tragic death of Romeo and Juliet a frail force holds between the Capulets and the Montagues. Can the young members of the two families who desire lasting peace keep lovely Rosaline and the other young hotheads from reviving the old feud? Have Romeo and Juliet died in vain?

 


 


 

Cast

Sophia Beck-Managetta
Gregor Eistert
Marlene Eistert
Flora Frisardi
Sebastian Gfrerer
Janis Mayer
Pamina Milewska
Veronika Rohrecker
Aurelia Seidlhofer
Ali Shaukat
Lukas Stöger
Jana Studnicka
Anna Zisler

 

Crew

Ilse Lackenbauer
Michael Darmanin
Directors
Akzente Salzburg
Theater der Jugend
Producers
Alois Ellmauer
Daniela Ellmauer
Erhard Göttlicher
Nina Grabmaier
Hellmut Hölzl
Ruth Humer
Meelika Juerisäar
Hester Marijnis
Julia Neudorfer
Erich Posch
Wolfgang Schneeberger

Reviews: “I Hate Hamlet” and “After Juliet” (2007)

Paul Rudnick: “I Hate Hamlet”

and

Sharman Macdonald: “After Juliet”

 


Doppelpack im Kleinen Theater: „After Juliet“, „I Hate Hamlet“ -The Earth is holding its breath (SVZ, 13/06/2007)

“… Wie man sich der wichtigsten Fremdsprache der Welt richtig nähert, das wussten die Akteure des English Youth Theatre verblüffend gründlich vorzuexerzieren. 13 Schüler aus Salzburg und Hallein brachten den Einstünder „After Juliet“, ein zeitgenössisches Romeo-und-Julia-Sequel von Sharman Macdonald, auf die Bühne. Und Ilse Lackenbauer und Michael Darmanin von der English Drama Group hatten in der ersten Zusammenarbeit mit Akzente den jungen Schauspielern durchwegs tadelloses Bühnenenglisch eingeimpft.
Aufwändige Punk-Outfits und die Bühnenpräsenz vor allem der Hauptakteure Flora Frisardi und Lukas Stöger taten ihr Übriges, um dem starken Text um Familienkrieg und Liebe eine aufregende Realisierung mit globalem Endzeittouch zuteil kommen zu lassen. Da schienen auch die Ovationen im vollen Haus gerechtfertigt. „The earth is holding its breath“ – und der Zuseher gleich dazu.

Deutlich boulevardesker ging es danach bei den „Großen“ selbst zu. Die English Drama Group gab unter Darmanins Leitung Paul Rudnicks US-Klamotte „I Hate Hamlet“ … , (in der) die Akteure hinreißend blödelten …”


„After Juliet“: Junge Theaterkritiker beim English Youth Theatre – Zum Nachdenken und zum Lachen (SVZ, 13/06/2007)

“… Eine mögliche Fortsetzung des Shakespeare-Opus bietet das Stück „After Juliet“… Salzburger Schüler haben sich diesem Stück im Rahmen des „English Youth Theatre“ der Akzente Salzburg gewidmet. Sie bewiesen nicht nur schauspielerisches Talent, sie wussten auch mit der englischen Sprache gut umzugehen. Es lohnt sich auf alle Fälle, das Stück anzusehen.” (Ines Mahmoud, 15, Gymnasium Burghausen)

“Frech, witzig und trotzdem niveauvoll war die Premiere von „After Juliet“ im Kleinen Theater. Erstmals fand eine Koproduktion zwischen Akzente Salzburg und der English Drama Group statt. Die Jugendlichen studierten gemeinsam mit den Regisseuren Ilse Lackenbauer und Michael Darmanin ein englisches Jugendtheater ein. Interessant wie ungewöhnlich waren die von Hellmut Hölzl angefertigten Kostüme. In Punk-Outfits machten die Schauspieler die Bühne unsicher und setzten die Rollen grandios um.” (Kristina Pleschberger, 16, BG Nonntal)

“Das Chaos der Streitparteien wird durch einen Drummer geschickt in geordnete Bahnen gelenkt. Auch das simple, aus Gerüsten bestehende Bühnenbild von Alois Ellmauer verschafft Übersicht … Großartiges Theater, gespielt von vielversprechenden Nachwuchskünstlern.” (Sara Wichelhaus, 18, Borg Straßwalchen)

“… Eine wirklich gelungene Inszenierung und eine großartige Leistung der Schüler, die auch die sprachliche Hürde mit Bravour überwunden haben, machen dieses ernste Stück sehenswert und schaffen es sogar manchmal, das Publikum nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Lachen zu bringen. Brilliant und überzeugend war Flora Frisardi … als Julias verbitterte Cousine Rosaline… Ein wunderbarer Abend …” (Katharina Brunner, 17, Tourismusschule Klessheim)


Vergnüglicher Shakespeare (Salzburger Nachrichten, 13/06/20007)

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Theatervergnügen der Laien (Salzburger Nachrichten, 22/10/2007)

Der Ferdinand-Eberherr-Preis 2007 ist entschieden: Seebühne Seeham vor Young English Drama Group und den Freilichtspielen Thalgau.

“Zwölf Bühnen des Salzburger Amateurtheaters haben sich im Jahr 2007 um den Theaterpreis der „Salzburger Nachrichten“ und der „Vössing-Stiftung“ Gütersloh beworben. Die vierköpfige Jury gab vorige Woche die drei Gewinner des diesjährigen Ferdinand-Eberherr-Preises bekannt.
… Preiswürdig war … das Spiel der Jugendlichen in der „Young English Drama Group“. Unter der Regie von Ilse Lackenbauer brachten sie eine überaus beschwingte und originelle Version von Sharman Macdonalds Stück „After Juliet“ auf die Bühne des Kleinen Theaters.
Die jungen Akteure überzeugten im Spiel über die Zeit nach Romeos und Julias Tod durch engagierten und konzentrierten Einsatz, sie sprachen in mustergültigem Englisch und zeigten viel schauspielerisches Talent. Der zweite Preis ist der Lohn für die hohe Qualität ihrer erfrischenden Darbietung.
Die Preise werden als Kategorie des neu gekürten „Salzburger Kulturpreises“ am Montag, dem 19. November; in der Salzburger Residenz verliehen.”


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